Die Wahl der richtigen Maske. nicht so einfach wie man denkt
Gemeinhin wird angenommen, dass drei grundlegende Funktionsprüfungen, nämlich der Filtriergrad der Bakterien, die Atemdurchlässigkeit, und die Beständigkeit gegen Flüssigkeiten und Gase die wesentlichen Kriterien bilden, die für die Auswahl einer wirksamen Maske ausschlaggebend sind.
Effizienz der bakteriellen Filterung (BFE)
Es handelt sich hierbei darum, die Wirksamkeit einer Maske als Schutzbarriere sowohl gegenüber dem behandelnden Arzt als auch gegenüber dem Patienten zu testen. Der Test nimmt eine Prozentmessung der Anzahl von Bakterien vor (Staphylococus aureus), deren Größe zwischen 3 ± 0,3 µm befindlich sein muss, und die die Maske bei einem bestimmten Luftdruck nicht durchdringen. Die Masken der Ausführung I müssen eine Wirksamkeit ausweisen, die zwischen 95 und 98% liegt, während die Wirksamkeit der Masken der Ausführung II gleich 98% sein oder höher als dieser Prozentwert sein muss.
Atemdurchlässigkeit (Delta P)
Bei diesem Test misst das Labor den Druckverlust in Pascal (Pa) oder den Verlust des Luftdrucks von der einen zur anderen Seite der Maske. Dieser Druckunterschied ist ein hervorragender Indikator des Atemdurchlässigkeit sgrades durch die Maske. Die Werte für die Masken der Ausführungen I und II müssen gleich oder höher als 3 mm H2O/cm² (29 Pa) sein. Eine Maske die einen Delta P Wert zwischen 1 und 1.99 favorisiert, wird als sehr kalt bezeichnet werden, bei einem Delta P zwischen 2 und 2,99 als kalt, über 3 hinaus ist die Maske als heiß zu bezeichnen, ab 4 sogar als sehr heiß.
Hydrophobie-Test / Beständigkeit gegen Flüssigkeiten
Mittels des Hydrophobie-Testes kann die Wirksamkeit des Schutzes einer Maske gegen Blut-, Speichelspritzer und gegen andere verspritze Flüssigkeiten gemessen werden. Der Test misst die Widerstandsfähigkeit der Maske, wenn sie der Druckbeanspruchung durch eine Wassersäule unterzogen wird.
Die ganze Vielschichtigkeit bei der Auswahl einer guten Schutzmaske liegt im Bemühen um eine optimale Ausgewogenheit zwischen diesen drei Testverfahren. Die Masken von Helvemed sind hypoallergen und entsprechen der Ausführung II. Sie weisen einen bakteriellen Ausfilterungsgrad aus, der bei 99,7% liegt, ein Delta P von 2,16 mm H2O/cm² und halten einer mehr als 35 cm hohen Wassersäule stand. Dank einer solchen Kombination kann der Arzt so ohne Probleme durch die Gesichtsmaske atmen und ist gleichzeitig optimal geschützt.
Jetzt brauchen Sie nur noch diese exzellente Kombination mit Ihren Ansprüchen an persönlichen Komfort zu vergleichen und die richtige Wahl zu treffen.








